Alas the sun
 

«Er sucht sie» – So könnte der Titel einer schnulzigen Romcom lauten. Es ist aber der Beginn einer ganz anderen Lovestory: nämlich der von Anja Tremp und Sandro Raschle zu eingängigen Melodien auf der Akustikgitarre und harmonischem Gesang, zusammengefasst unter dem eingängigen Namen Alas The Sun. Inspiriert fühlt sich das Duo von melancholischen Seelen, wie Nick Drake, Fleet Foxes, Haley Heynderickx, Julia Jacklin oder Andy Shauf.

Das erste gemeinsame musikalische Baby in Form ihres Debüt-Albums werden Alas The Sun im Herbst 2019, ein Jahr nachdem sie sich als Band füreinander entschieden haben, via Taxi Gauche Records auf die Welt bringen. Ein folkloristischer Roadtrip für die Ohren, der nicht nur von Sehnsucht und tiefen Gefühlen, sondern auch von Blaubeersamen erzählt. Ohne dabei die Treue zu Gitarre und Gesang zu verlieren, tragen darauf auch Bass, Schlagzeug, Banjo, weiche Orgeltöne und Synthesizer ihren Teil dazu bei, dass der Sound bis in den Bauch rutscht.

Eine gute und intensive Zeit haben Sandro, Anja und ich im Studio verbracht um gemeinsam dieses träumerische und wundervolle Album zu produzieren und einzuspielen. Als Produzent habe ich nicht nur die Aufnahmen gemacht, sondern ebenfalls die Drums, mal Bass, mal Gitarre sowie ein paar Tasten eingespielt. Ah ja und geklatscht und so - das Resultat dieses Schaffens bereitet mir noch heute grosse Freude! More to come ... ?
 

Tesla Death Ray

 
Tesla Death Ray heisst die Band, die sich 2015 um den ehemaligen Hard Coming Love-Gittaristen Claudio Amoroso zusammen mit Milan Schilling und Sandro Raschle formiert hat. Das Trio wird für seine raumfüllende, eklektische und klangstarke Live-Auftritte geschätzt. Auf ihrem Debütalbum setzt die Band ihre Songs mit einer klaren Eigenständigkeit um und fügt diese zu einem nahtlosen Gesamtbild zusammen. So wird der Trip «Verveine Illusion» durch eine grosse Vielfältigkeit und Liebe zum Detail belohnt. Der polyphone Gesang und die im Hintergrund schwebenden Feedback-Gitarren werden schnell dem Psych Rock zugeordnet, die klaren Basslinien und die mal sanfte, mal wütende Perkussion zollen dem Rock der frühen 70er Jahre Tribut.
Sie haben Ihr Debut-Album bei mir Aufgenommen. Ich war als Recording Engineer, gute Seele und als Co-Produzent beteiligt.
 

Full Tone Ahead

 

Full Tone Ahead kommen ungefähr aus Olten. Sie haben eine Sängerin, die Bass spielt, einen Sänger, der Gitarre spielt, einen Gitarristen der auch Keyboards spielt, einen tanzenden Gitarristen und einen singenden Schlagzeuger. Ihre Songs sind in englischer, französischer und italienischer Sprache, was das Repertoire abwechslungsreich und spannend macht. Der Sound hat definitiv Rock-Anleihen aus den 70-ern und 80-ern, angereichert mit Indie-, Singer-Songwriter Songs, Funk und Ska. Praktisch alle Lieder und Texte stammen aus eigener Feder.

Die Freude an der Musik, das Songwriting, tolle Instrumente, klingende Amps, treibende Beats, verrückte Effektgeräte, ihre Freundschaft - die Interaktion von all dem macht das Geheimnis dieser Band aus.

Sie waren bereits 4 Mal bei mir im Studio, das letzte Mal anfangs 2020. Diese Aufnahmen sind im Moment im Mischprozess und werden sicher bald die Luft zum schwingen bringen. Alles was bisher von Ihnen erschienen ist wurde bei mir aufgenommen. Gemischt und gemastert und sogar das Cover designt und die CD's bestellt unzo habe ich auch grad :-)
 

Hard Coming Love

 

Aus den Kellern von Zürich Aussersihl stammt ein Sound, der deep ist und schwer, träge und mitreissend, wie ein Strom aus pulsierender Energie. Wenn die sechs Mannen von Hard Coming Love auf der Bühne stehen und jeder mal jedes Instrument bearbeitet, jeder seinen Teil zu dieser hypnotisch wabbernden Wall of Sound, zu diesem kraftvoll groovenden psychedelischen Gebilde leistet, und wenn Publikum und Band dann gleichsam im Schweiss stehen, dann weiss jeder: Love never comes easy, Love comes hard. It’s a Hard Coming Love.

Die (schwerwiegende) Liebe von Hard Coming Love gilt aber nicht allein den Menschen, sondern auch den Wurzeln des Rock’n’Roll. Diese reichen zurück bis an die Ufer des Mississipi, hinein in die Hinterhöfe Detroits oder in die Licht durchfluteten Strassen der Metropolen der Bay Area. Die Soundstudios Düsseldorfs scheinen der Band ebenso vertraut wie die zu engen, Russ verdreckten Gassen Liverpools. Wo Sound aus Liebe, Dreck und Dringlichkeit geboren wurde.

Das waren noch Zeiten ... War Schlagzeuger in dieser Band und habe zusammen mit Glenn das Album gemischt und fertig produziert. Eine gute Zeit mit viel Lernpotential :-)
 

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